Schnitzel im Stuttgarter Schlachthof #SchnitzelS

Endlich – am 16.05.2013 war es wieder so weit, der dritte Donnerstag im Monat und damit an der Zeit, ein Schnitzel in guter Gesellschaft zu uns zu nehmen – dieses Mal im Stuttgarter Schlachthof. Leider konnten auch dieses Mal Dani und Robert nicht dabei sein, sie zogen es vor, über den Teich zu fliegen und uns zu seltsamen Uhrzeiten mit (erstaunlich wenigen) Essensbildern zu versorgen. Wie es uns im Schlachthof Stuttgart ergangen ist und wie die Schnitzel im Schlachthof Stuttgart sind, das erfahrt ihr im Folgenden. Weiterlesen

re:publica 2013. Die Konferenz. Ein Schnitzel? Das Ereignis.

Ok, ich gebe es zu, die Headline ist schlecht vom Veranstaltungs-Slogan kopiert und würde eigentlich besser zu meinem Erlebnis bei den Finanzbloggern passen. Aber, auf der re:publica gab es Schnitzel im veranstaltungseigenen re:staurant und das musste verkostet werden. Das Catering wurde übrigens von monopol catering berlin betrieben und war eher so… naja. Der mampfende Volker hat dazu übrigens auch etwas geschrieben.

Schnitzel mit Kartoffelsalat

Schnitzel mit Kartoffelsalat

Das Schnitzel war wie zu erwarten ein TK-Produkt aus dem Gastronomiegroßhandel, zu dem Kartoffelsalat mit Gurke und Speck gereicht wurde. Ich nehme schwer an, dass letzterer aus dem großen Eimer kam. Dieser war aber ganz erträglich, denn der enthaltene Speck  brachte dem eher faden Geschmack des Kartoffelsalates einen gewissen Pep ein. Das Schnitzel ging gar nicht, denn es war lauwarm, ausgetrocknet, hart und ziemlich geschmacklos. Ja, man kann auch ein küchenfertiges Convenience-Schnitzel aus der Tiefkühltruhe einigermaßen genießbar zubereiten, aber das funktioniert nur, wenn man es nach der Zubereitung nicht in einer Warmhaltebox liegen lässt.

Kurzum, das Schnitzel war absolut nicht empfehlenswert und auch meine Erfahrungen mit den anderen angebotenen Speisen war eher unterirdisch, als annehmbar. Das könnte allerdings auch daran liegen, dass ich so gut wie nie auf Convenience Food zurückgreife und hauptsächlich frisch zubereite Speisen verzehre. Außer eben, wenn ich unterwegs bin und nicht anders kann, mich im Verkostungsmodus befinde oder irgendwo eingeladen bin, wo man nach Convenience Art kocht.

Wenn ich mich recht erinnere, dann lag das Schnitzel irgendwo bei € 5,90, ob das aber wirklich so war, kann ich jedoch leider nicht mehr sagen, denn ich habe es schlichtweg verdrängt.

Schnitzel in Berlin: Das Alpenstück #SchnitzelB

Ich war mal wieder unterwegs – genauer in Berlin zur re:publica: Klar, dass da auch ein #SchnitzelB stattfinden musste und dieses Mal im Alpenstück! Warum ausgerechnet das Alpenstück? Ganz einfach – vor längerer Zeit stiess ich auf den Blogpost, der die drei besten Schnitzel Berlins „kürte“ (natürlich höchst subjektiv). Platz drei – die Schnitzelei -haben wir schon getestet (Schnitzelei Test auf hubert-mayer.de). Dieses Mal sollte es nach Möglichkeit nahe dem St. Oberholz sein, da dort abends traditionell ein Treffen mit anderen Besuchern der re:publica stattfinden sollte. Und so wurde es Platz 1 der Liste, den das ist keine zehn Minuten Fussweg entfernt. Genug aber der Vorrede, hier mein Bericht: Weiterlesen