Kurztest: Das Wiener Beisl in Berlin

Kurztest: Das Wiener Beisl in Berlin

Auf dem Weg zum Warm up des Community Camps in Berlin wollten Steve und ich noch ein Schnitzel essen. Das von uns vorher online gefundene Restaurant gab es aber nicht mehr, trotzdem hatten wir Glück und sind kurz vor dem Sausalitos, wo das warm up stattfinden sollte, über das Wiener Beisl gestolpert.

Die Lage

Das Wiener Beisl ist in der Kantstrasse und liegt mittig zwischen den Haltestellen Savignyplatz und Bahnhof Zoologischer Garten. Parkplätze sind in der Ecke wohl eher schwierig zu finden.

Das Restaurant

Sehr gemütlich ist es dort – das erste, was man sieht, wenn man eintritt, ist eine große Theke. Dann teilt sich das Lokal nach rechts und links/geradeaus. Schönes Holz gibt es und auch die Wände sind mit schönen Bildern behangen, die eine gute Atmosphäre geben!

Bild vom Lokal Wiener Beisl

Der Service

Den Service haben wir als unaufdringlich, aber aufmerksam erlebt. Obwohl das Restaurant recht voll bzw. alle Tische reserviert waren, wurde uns angeboten, dass wir uns gerne an einen großen Tisch, an dem nur zwei Herren saßen, dazu setzen können. Auch im Verlauf des Abends entstanden keine langen Wartezeiten, wenn von uns jemand etwas bestellen wollte. Dazu immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen und auch den einen oder anderen schlagfertig Spruch auf den Lippen – und das ganze in herrlichem Wiener Dialekt 😉

Das Schnitzel

Jetzt wollt ihr natürlich, da wir auf Schnitzelfans.de sind, wissen, wie das Schnitzel war. Richtig? 😉 Nun, der Name der Lokalität deutet schon darauf hin, dass das Schnitzel, das serviert wurde, ein echtes Wiener Schnitzel war, also vom Kalb und nicht vom Schwein. Das bedeutet auch, dass es typischerweise hauchdünn geklopft wurde, was ich persönlich ja nicht so toll finde. Geschmacklich gab es aber nichts auszusetzen, es war sehr lecker! Hat sich auf alle Fälle gelohnt und ich komme auch gerne mal wieder!

Bild vom Schnitzel im Wiener Beisl in Berlin

Schnitzel im Wiener Beisl in Berlin

Nach der Karte hätte es übrigens Kartoffel-Gurken-Salat dazu gegeben, den haben wir aber mit einer einfachen Bitte gegen eine Portion Kässpätzle tauschen können. Die fand ich aber nicht so prickelnd, da War irgendwas drin, was nicht rein gehört. Irgendetwas gemüsiges (habe vergessen, was es war..)

Übrigens – auch das Bier war sehr lecker dort 😉

Bild vom Bier im Wiener Beisl

Fazit

Ich komme gerne wieder ins Wiener Beisl, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Essen hat geschmeckt, die Kässuppe mag ich auch noch probieren… Preislich War es auch noch ok, auch wenn ich17,90 für ein Schnitzel schon teurer finde – aber es war eben vom Kalb und insgesamt auch recht groß.

Restaurant Wiener Beisl
Kantstr. 152
10623Berlin

Web

Kreditkartenzahlung ist ab einem Rechnungsbetrag von 20 EUR möglich – aber keine ec-Kartenzahlung!

3 Gedanken zu “Kurztest: Das Wiener Beisl in Berlin

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